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ZUBEHÖR AUF STEUERVENTILEN MONTIERT

Mit dem Begriff „Ventil“ sind viele Assoziationen verbunden. Es ist mit großer Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass jeder von uns früher oder später auf dieses Konzept stößt.

So viele Assoziationen, wie viele Arten von Ventilen es gibt. In dieser Studie konzentrieren wir uns auf Regelventile, die in Produktionsanlagen der Schwerindustrie, beispielsweise Kraftwerken, Heizkraftwerk, Raffinerien und Chemieanlagen, eingesetzt werden.

Das Regelventil ist ein Aktor, das heißt, es regelt den Durchfluss des Mediums in der Rohrleitung auf der Grundlage der Informationen, die er von einem übergeordneten Gerät, beispielsweise einem DCS-System, erhält.

Für den ordnungsgemäßen Betrieb des Ventils benötigen Sie zunächst einen Stellantrieb und zusätzliches Zubehör. Im Folgenden beschreiben wir das Zubehör, mit dem Regelventile mit pneumatischen Stellantrieben (Säule und Joch) ausgestattet werden können. Die an den Ventilen montierten elektrische Stellantriebe erfordern kein zusätzliches Zubehör.

Abb. 1. Regelventil mit pneumatischem Steuerantrieb und Zubehör (von oben: Booster, Filterreduzierer, Stellungsregler).

 

Booster (Verstärker): Verstärkt das pneumatische Signal. Beschleunigt die Umsteuerzeit des Stellantriebs. Wird in Anwendungen verwendet, in denen schnelle Reaktionszeiten von pneumatischem Steuerantrieben erforderlich sind.

Druckminderer mit Filter (Filterreduzierer):

Der Druckminderer mit Filter ist ausgelegt für:
• zur Regelung des Luftdrucks, der den pneumatischen Stellantrieb versorgt, auf einen Wert gemäß den Anforderungen
• Kläranlage der Luft von mechanischen Verunreinigungen, Öl und Wasser.

 

 

Stellungsregler (Positionierer):  Seine Aufgabe ist es, die Position des für den technologischen Prozess erforderlichen Ventilöffnungsgrades durch ein pneumatisches oder elektrisches Steuersignal (analog oder digital) zu bestimmen. Positionierer werden bei pneumatischen Membranzylindern eingesetzt.
Die Verwendung von Stellungsreglern wird in folgenden Fällen empfohlen:
• in Systemen mit hoher Regelgenauigkeit,
• wenn der Federbereich nicht mit dem Bereich des Reglerausgangssignals übereinstimmt.
Abb. 2 Regelventil mit pneumatischem Stellantrieb und Zubehör (von oben: Magnetventil, Sperrventil, Anschlusskasten, Schnellablassventil, Endschalter).

 

Magnetventil: Es ist ein elektrisch gesteuertes Ventil, dessen Aufgabe es ist, die Zufuhr des Steuermediums (üblicherweise Luft) zur Kammer des pneumatischen Stellbetriebs durch Steuerung des pneumatischen Steuersignals zu öffnen oder zu schließen. Wird hauptsächlich in Kombinationen ohne Stellungsregler (Ein/Aus-Ventile) oder als zusätzliches Sicherheitszubehör verwendet. Es ermöglicht die Fernübersteuerung des Ventils in die Extrempositionen.

Sperrventil: Es wird in Anwendungen eingesetzt, bei denen das Ventil bei Ausfall (Rückgang) des pneumatischen Steuersignals in der letzten Betriebsstellung angehalten werden muss.

 

Schnellablassventil:  Dies ermöglicht es, die Entleerungszeit der Kammer des Stellantriebes in Systemen zu verkürzen, in denen eine hohe Öffnungs- oder Schließgeschwindigkeit des Ventils erforderlich ist.

Endschalter:  Sie signalisieren die früher eingestellten Endlagen des Ventils.

Anschlusskasten: Sie wird verwendet, um die Drähte vom Zubehör am Ventil mit den Drähten an der Installation/am Aufstellungsort zu verbinden. Anschlusskästen werden am häufigsten für Ventile verwendet, die in explosionsgefährdeten Bereichen arbeiten.

 

 

Die folgenden Bilder zeigen Regelventile mit pneumatischen Stellantrieben, die mit zusätzlichem Zubehör ausgestattet sind. Die Ventile können sofort in die Rohrleitung eingebaut werden.

Das Ventil ist mit einem Sperrventil, Magnetventil, Filterreduzierer und Stellungsregler ausgestattet.

 

Das Ventil ist mit einem Booster, Filterreduzierer und Stellungsregler ausgestattet.

 

Die folgenden Bilder von Regelventilen zeigen die Stellungsregler (Positionierer) verschiedener Hersteller, die in der Komplettierung von Ventilen eingesetzt werden. Alle sind auch mit einem Filterreduzierer ausgestattet.

In Ausnahmesituationen, in denen das Ventil nicht automatisch umsteuert werden kann und geöffnet oder geschlossen werden muss, können wir einen Handantrieb verwenden, der eine zusätzliche Ausrüstung des Stellantriebs darstellt (Abb. 3, 4, 5) oder direkt am Ventil montiert werden kann (Abb. 6). Handantriebe können auch als Hubanschlag verwendet werden.

Abb. 3 Regelventil mit einem pneumatischen Säulenantrieb Typ P/R und einem oberen Handantrieb.

 

Abb. 4. Pneumatische Mehrfedern-Membranstellantriebe Typ P1/R1 mit seitlichem Handantrieb.

 

Abb. 5. Pneumatische Mehrfedern-Membranstellantriebe Typ R1B-3000 mit seitlichem Handantrieb.

 

Abb. 6. Regelventil mit Handantrieb Typ 20.

Die Verwendung von elektrischen, pneumatischen oder Kolbenstellantrieben hängt in der Regel von den Installationsanforderungen und der Verfügbarkeit geeigneter Stromquellen ab. Manchmal hängt es jedoch von den individuellen Anforderungen des Benutzers und seinen Vorlieben ab.

Nachfolgend präsentieren wir Regelventile mit elektrischen Antrieben der neuesten Generation.

 

Bei POLNA sind wir auf die Auswahl und Herstellung von Regelventilen für die Schwerindustrie spezialisiert, insbesondere für die Energiewirtschaft, Gasindustrie, Petrochemie und chemische Industrie.

Wir laden Sie zur Zusammenarbeit ein.